Meine Fussballkarriere

Das ich ein sehr gros­ser Fuss­ball­fan bin wis­sen wahr­schein­lich sehr vie­le, doch das ich frü­her auch sel­ber sechs Jah­re lang Fuss­ball gespielt habe, wis­sen wahr­schein­lich nicht all zu vie­le Per­so­nen.

Ich wur­de schon als klei­nes Kind immer wie­der mit Fuss­ball in Ver­bin­dung gebracht, sei es wegen mei­nem Vater, der eben­falls Fuss­ball Fan ist, oder sei es wegen den dama­li­gen Medi­en, die damals immer wie­der über die Erfol­ge des FC Basels berich­tet haben.

Somit ent­schied ich bereits im Alter von sechs Jah­ren mit dem Fuss­ball­spie­len anzu­fan­gen.

SV Muttenz

Ich beim SV Mut­tenz

Mei­ne “Rei­se” begann im soge­nann­ten “Pic­co­lo” beim SV Mut­tenz. In der “Pic­co­lo” waren alle klei­nen Kin­der, die neu ange­fan­gen haben Fuss­ball zu spie­len.

Nach einem Jahr kam ich in die F‑Jugend. In der F‑Jugend spiel­te ich zwei Jah­re lang als Mit­tel­feld­spie­ler und Stür­mer.

Ein Jahr spä­ter, dann in der E‑Jugend, wur­de klar wel­che Posi­ti­on für mich bestimmt war und zwar Tor­hü­ter. Die­se Posi­ti­on pass­te zu mir, da ich gross und schlank war. Vor allem die Grös­se spiel­te eine gros­se Rol­le, war­um ich Tor­hü­ter wur­de.

Ich muss zuge­ben, dass ich Anfangs nicht der aller bes­te Tor­hü­ter war. Doch dies änder­te sich, als ich zu mei­nen dama­li­gen Trai­nern Rafa­el und Kevin gekom­men bin. Rafa­el gab mir sehr oft Tor­wart Trai­ning und ich ging auch oft mit mei­nem Vater in der Frei­zeit trai­nie­ren. Nach unge­fähr einem Jahr wur­de ich immer wie bes­ser. Im zwei­ten Jahr der E‑Jugend ent­wi­ckel­te ich mich immer wie wei­ter. Ich wur­de immer wie bes­ser und wur­de ein nicht schlech­ter Tor­hü­ter für mein dama­li­ges Alter.

Doch lang­sam merk­te ich, dass ich nicht mehr so Lust hat­te ins Trai­ning zu gehen, ich hat­te immer aus­re­den, dass ich nicht ins Trai­ning gehen muss­te, wie z.B.: “es ist zu warm, es ist zu kalt, es reg­net etc…”

FC Arlesheim

Nach mei­nen zwei Jah­ren in der E‑Jugend und mei­nen ins­ge­samt fünf Jah­ren für den SV Mut­tenz ent­schloss ich mich zu einer ande­ren Mann­schaft zu wech­seln. Ich wech­sel­te zum FC Arle­sheim und kam dort in die D‑Jugend. Ich dach­te, ich hät­te beim FC Arle­sheim viel­leicht wie­der ein­we­nig mehr Lust Fuss­ball zu spie­len. Anfangs war dies auch so, doch nach einer Zeit begann ich wie­der mit den sel­ben Aus­re­den. Nach einem Jahr beim FC Arle­sheim habe ich dann end­gül­tig auf­ge­hört Fuss­ball zu spie­len. Grund dafür waren ers­tens die andau­ern­den Aus­re­den, zwei­tens hat­te ich nicht mehr so viel Zeit für Fuss­ball, da ich in die Sekun­dar­schu­le kam. Somit spiel­te ich bis ich zwölf Jah­re alt war. Das waren dann ins­ge­samt sechs Jah­re.

Immer noch ein Fussballfan

Das ich vor unge­fähr fünf Jah­ren auf­ge­hört habe Fuss­ball zu spie­len änder­te nichts dar­an, dass ich immer noch ein sehr gros­ser Fuss­ball­fan bin. Ich schaue immer noch wöchent­lich Fuss­ball und rede sehr oft mit mei­nen Freun­den oder mit mei­nem Vater über Fuss­ball. Eben­falls ver­fol­ge ich ver­schie­de­ne Teams und Ligen immer noch täg­lich.

Bereue ich es aufgehört zu haben?

Ja, ich bereue es. Es gibt gewis­se Momen­te, an denen ich es sehr ver­mis­se in einem Klub Fuss­ball zu spie­len. Ich habe manch­mal das Ver­lan­gen wie­der im Tor zu ste­hen. Doch ich wer­de ver­mut­lich nicht wie­der anfan­gen Fuss­ball zu spie­len, da ich ers­tens jetzt in der WMS nicht beson­ders viel Zeit dafür habe, zwei­tens bin ich abso­lut nicht mehr in der Form spie­len zu kön­nen. Ich spie­le nicht all zu oft Fuss­ball und wenn ich manch­mal spie­len gehe, dann nur Hob­by­mäs­sig mit mei­nen Freun­den.

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