Lucio Sansano — Wahlen 2023

Steck­brief

Name: Lucio Sans­a­no
Alter: 23
Wohn­ort: Rein­ach
Beruf: Stu­dent (Wirt­schafts­wis­sen­schaft)
Par­tei: FDP
Web­site: luciosansano.ch
Insta­gram: lucios­ans­a­no

Lucio ist ein gros­ser Fuss­ball­fan, also frag­ten wir ihn wer der GOAT ist. Sei­ne Ant­wort war ganz klar Mes­si, was auch Sinn macht, denn Lucio ist halb Argen­ti­ni­er und auch Fan vom FC Bar­ce­lo­na. Bei der Fra­ge, ob er Android oder iPho­ne bes­ser fin­det, ant­wor­te­te er mit iPho­ne, denn er besass sein gan­zes Leben lang aus­schliess­lich Apple Pro­duk­te. Die letz­te Fra­ge war, ob er Bar­bie oder Oppen­hei­mer bes­ser fin­det. Er ant­wor­te­te mit Oppen­hei­mer, aber fin­det, dass Bar­bie auch ein guter Film ist, da die­ser gute Punk­te im Bezug auf den Femi­nis­mus in der heu­ti­gen Gesell­schaft auf­greift

Lucio Sans­a­no inter­es­sier­te sich schon seit klein auf für Poli­tik und brach­te sich ger­ne in Dis­kus­sio­nen ein. Er war im Schü­ler­rat und trat dann nach dem Gym­na­si­um der FDP bei. Er hat sich für die FDP ent­schie­den, weil er von Anfang an kei­ner Par­tei bei­tre­ten woll­te, die sich an den poli­ti­schen Polen (links und rechts) befin­det, aus­ser­dem ver­tritt die FDP genau sei­ne Mei­nung. Kurz dar­auf wur­de er in den reinacher Gemein­de­rat gewählt.

Für die Wah­len im Okto­ber erhofft er sich, dass die FDP ihren Stim­men­an­teil bei­be­hält und viel­leicht noch die stärks­te Par­tei im Stän­de­rat wird. Für sich selbst macht er sich kei­ne rie­si­gen Hoff­nun­gen, er ist seit 30 Jah­ren der jüngs­te Kan­di­dat, der sich

auf der Haupt­lis­te einer Par­tei befin­det. Das Resul­tat ist ihm aber eher zweit­ran­gig, ihm geht es eher dar­um, Erfah­run­gen zu sam­meln und sei­ne Reich­wei­te zu stei­gern. Im Wett­kampf setzt er eher auf Fly­er und Social Media als Pla­ka­te, sei­ner Mei­nung nach kann man mit einem Pla­kat weni­ger von sich über­zeu­gen als mit ein paar Sei­ten auf einem Fly­er.

Lucio erreich­te ins­ge­samt 7’005 Stim­men, er war sehr über­rascht, dass er doch gar nicht so schlecht abge­schnit­ten hat. Die FDP hat 0,8 Pro­zent der Wäh­ler ver­lo­ren und liegt nun bei 14,3%.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert