Gegen die AHV Vorlage

Am 25. Sep­tem­ber fin­det eine Abstim­mung zur AHV satt.

Frau­en sol­len nun auch bis zum 65. und nicht mehr bis 64. Lebens­jahr arbei­ten und die Mehr­wert­steu­er soll von 7,7% auf 8.1% ange­ho­ben wer­den.

Grün­de gegen die AHV Vor­la­ge:

  • Frau­en wür­den ein gan­zes Jahr AHV Ren­te ver­lie­ren. Dies wäre ein Ein­kom­mens­ver­lust von 26’000 Fran­ken. All­ge­mein ver­die­nen Frau­en durch­schnitt­lich weni­ger, da sie oft­mals in schlecht bezahl­ten Beru­fen tätig sind und meh­re­re Nach­tei­le im Berufs­le­ben haben z.B.
  • Die meis­ten Arbeit­ge­ber sind an älte­ren Men­schen nicht inter­es­siert, daher wären mehr Leu­te in der Lang­zeit­ar­beits­lo­sig­keit und der Sozi­al­hil­fe gefan­gen.
  • Wenn JA gestimmt wird, droht schon bald allen das Ren­ten­al­ter von 67 Jah­ren. Bereits wird dies schon vor­ge­schla­gen. Top­ver­die­ner und Mana­ger könn­ten sich früh­pen­sio­nie­ren las­sen, wäh­rend alle ande­ren immer län­ger arbei­ten müss­ten.
  • Mit der AHV-Vor­la­ge wird auch die MWST erhöht, was bedeu­tet, dass alles was einer MWST unter­liegt, teu­rer wird. Kurz gesagt: Du bezahlst mehr und bekommst weni­ger.

Wer ist dage­gen?

Gewerk­schaf­ten, Ange­stell­ten­ver­bän­de, die SP sowie die Grü­nen stim­men gegen die Reform.

Hier fin­dest du noch wei­te­re Grün­de gegen die AHV Vor­la­ge:

Argu­men­ta­ri­um AHV 21 | Fak­ten und Argu­men­te gegen den AHV-Abbau (ahv21-nein.ch)

Über­le­ge dir auch; Willst du, dass dei­ne Omi län­ger arbei­tet und trotz­dem weni­ger bekommt?

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