Andreas Spindler Kandidierender der Nationalratswahlen 2023

Wie kam Andre­as Spind­ler zur Poli­tik

Andre­as Spind­ler ist 1992 in die Poli­tik gekom­men als es dar­um ging das die Schweiz abstimm­te ob sie den Euro­päi­schen Wirt­schaft Raum bei­tre­ten soll. Er woll­te nicht das dies geschieht wes­we­gen er die schie­ne der Poli­tik ein­schlug und sich dafür ein­setz­te das die Schweiz den EWR nicht bei­tritt son­dern ihre Sou­ve­rä­ni­tät bei­be­hält. Sein reiz dar­an Poli­tik zu machen ist die Begeg­nung mit ande­ren Men­schen und das er für zukünf­ti­ge Gene­ra­tio­nen etwas gutes hin­ter­las­sen möch­te sodass wir auch in Zukunft eine schö­ne und lebens­wer­te Schweiz haben.

Aus­bil­dung

Er hat nach der Sekun­dar­schu­le das Gym­na­si­um besucht nach dem Gym­na­si­um ging er in die Uni­ver­si­tät in Basel. Neben sei­nem Stu­di­um Arbei­te­te er bei der Roche.

Beruf­lich

Wel­che Medi­en nutzt er

Die Medi­en die er nutz­te um auf sei­nen Wahl­kampf auf­merk­sam zu machen waren Zei­tun­gen, Social-Media, und Fly­er wie auch Pla­ka­te.

Auf die Fra­ge wie er sich Prä­sen­tie­re um gewählt zu wer­den Ant­wor­te­te er mit:

Mei­ne Eigen­schaf­ten sind das ich mich für einen gesun­den Finanz-Haus­halt Enga­gie­re. Mir ist es wich­tig das die Schweiz kei­ne schul­den auf­baut, weil wir das spä­ter zah­len müs­sen. Wirt­schafts- und Finanz-Poli­tik sind mei­ne stär­ken.

- Andre­as Spind­ler SVP

Wel­che Chan­cen errech­net sich Andre­as Spind­ler

Er Denkt das sei­ne Chan­cen gewählt zu wer­den sehr gering sind, weil er in der Gemeids-Poli­tik von Aesch tätig ist wäh­rend sei­ne SVP-Kol­le­gen bestehen­de Natio­nal/­Stän­de-Räte sind wel­che im Land­rat tätig sind.

War­um soll­ten WMS Ler­nen­de Wäh­len?

Ihm ist es wich­tig das die Jun­ge Gene­ra­ti­on Wäh­len geht und sich an unse­rer Demo­kra­tie betei­ligt, das sie unser ein­zig­ar­ti­ges Sys­tem nut­zen und ihre Mei­nung äußern, weil unser Sys­tem dar­auf auf­baut das man sich betei­ligt. Da vie­le Poli­ti­ker Poli­tik neben­bei machen und es des­we­gen wich­tig ist das sich alle betei­li­gen damit die mühen der Poli­ti­ker nicht igno­riert wer­den.

Jedoch soll­te man sich inso­fern betei­li­gen das es Recht­lich in Ord­nung ist. Man bewirkt nicht viel indem man sich bei­spiels­wei­se am Boden klebt son­dern eher wenn man ein Refe­ren­dum ergreift und somit den Recht­lich und Poli­tisch rich­ten Weg geht.

Im all­ge­mei­nen ist ihm die Mei­nung der Jun­gen Gene­ra­ti­on sehr wich­tig da wir die Zukunft der Schweiz sind.

War­um soll­te man für Andre­as Spind­ler oder der SVP stim­men?

Unse­re Par­tei setzt sich für eine demo­kra­tisch funk­tio­nie­ren­de Schweiz ein und dass wir in Zukunft in Frei­heit und Sicher­heit leben kön­nen. Wir wol­len das die Geset­ze ein­ge­hal­ten wer­den. Wir wol­len nicht, dass die Schweiz immer mehr Ein­woh­ner erhält, sodass das Bevöl­ke­rungs­wachs­tum in einem gewis­sen Maß zunimmt aber nicht zu viel.

Bei mir geht’s dar­um das ich mich für eine gesun­de und funk­tio­nie­ren­de Finanz­po­li­tik ein­set­ze. Damit die jun­gen Gene­ra­tio­nen spä­ter nicht unse­re schul­den abbe­zah­len müs­sen. Weil bei den schul­den Zin­sen dazu kom­men die die Staats Rech­nung schwä­chen. Als Bei­spiel in bei der Gemein­de in Aesch haben wird fast die hälf­te der schul­den abge­baut.

Im Prin­zip ist es so das man bei einer guten zeit schul­den abzahlt und bei Inves­ti­tio­nen das Geld für kur­ze Zeit auf­neh­men kann.

- Andre­as Spind­ler SVP

Zum Schluss stell­te ich eine nicht so ers­te fra­ge jedoch darf man doch ein klei­nes Späß­chen ein­bau­en. Ich frag­te ihn: BMW oder Mer­ce­des? Er ant­wor­te­te mit BMW jedoch fährt er kei­nen BMW da für ihn das Auto ein ein­fa­ches Trans­port­mit­tel ist wel­ches jeman­den von A nach B trans­por­tiert.

Schluss­wort von Andre­as Spind­ler:

Mir ist es wich­tig leben und leben zu las­sen. Die Frei­heit geht so weit wie man die Frei­heit vom ande­ren ein­schränkt.

- Andre­as Spind­ler SVP

Nach der Wahl:

Es kam wie befürch­tet Andre­as Spind­ler wur­de nicht gewählt, er erziel­te 19 252 Stim­men. Jedoch ist das kein schlech­tes Ergeb­nis.

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