Saskia Schenker

Steck­brief:

Name: Saskia Schen­ker
Alter: 43 Jah­re
Beruf: Land­rä­tin, Direk­to­rin Arbeit­ge­ber­ver­band Regi­on Basel
Hob­bies: Wan­dern, Ski fah­ren, Moun­tain­bi­ken, Renn­rad fah­ren, Zeitungen/Bücher usw. lesen
Web­site: www.saskia-schenker.ch
Insta­gram: saski­a­schen­ker
Face­book: Saskia Schen­ker


Die­se Chan­cen rech­net sie sich für den Wahl­kampf aus:
Saskia Schen­ker kan­di­diert schon zum zwei­ten Mal für den Natio­nal­rat. 2019 kan­di­dier­te sie zum ers­ten Mal und woll­te dort nur die Par­tei FDP unter­stüt­zen. Beim ers­ten mal kan­di­die­ren erhoff­te man nicht ein her­aus­ste­chen­des Ergeb­nis, jedoch wur­de sie dann ers­te Nach­rü­cken­de. Dies war ein uner­war­te­tes aber schö­nes Ergeb­nis. Des­we­gen hat sie sich das Ziel gesetzt, in den Natio­nal­rat ein­tre­ten zu wol­len und erhofft sich in den Natio­nal­rat gewählt zu wer­den. Ihrer Mei­nung nach muss man den zwei­ten Platz, den sie 2019 geholt hat­te, zu ver­tei­di­gen. Das min­des­te Ziel, was sie errei­chen möch­te ist wie­der Erst­nach­rü­cken­de. Das Haupt­ziel ist jedoch die Wahl in den Natio­nal­rat.

Wenn sie das min­des­te Ziel nicht errei­chen wür­de, wür­de sie sich noch­mal über­le­gen, was dies jetzt bedeu­ten wür­de, da ihr das Volk ein Zei­chen gege­ben hat. Sie wür­de über­den­ken, wie sie wirk­lich in der natio­na­len Poli­tik steht oder ste­hen möch­te.

So ist sie in die Poli­tik gekom­men:
Spä­ter hat sie dann eine Zeit lang beim Bund gear­bei­tet. Dort arbei­te­te sie im Aus­sen­de­par­te­ment wäh­rend ihrem Stu­di­um und danach bekam sie eine Stel­le im Bun­des­amt für Migra­ti­on in der Rück­kehr­hil­fe. Dies war einen sehr span­nen­de Zeit aber nicht das rich­ti­ge für sie. Sie merk­te dann aber, dass sie mehr in die Pri­vat­wirt­schaft möch­te und woll­te mehr poli­tisch mit­re­den. So hat es sich dann erge­ben, dass Saskia Schen­ker sich immer mehr in die Poli­tik ein­ge­schleust hat.

Sozia­le Medi­en:
Ihre Sozia­len Medi­en führt sie alle sel­ber. Sie hat bereits Übung, da sie schon län­ger in der Poli­tik tätig ist. Sie nutzt Insta­gram, Face­book, Link­din und ihre Web­site. Ihre Web­site hat sie bereits seit vier Jah­ren und pflegt die­se. Die Web­site muss­te jetzt natür­lich auf den aktu­el­len Wahl­kampf vor­be­rei­tet wer­den. Auch das sie die­se Kanä­le in den Sozia­len Medi­en schon hat bringt ihr einen Vor­teil, das sie so schon eini­ge Fol­lower hat und auch der Auf­wand einen neu­en Kanal zu errich­ten nicht nötig ist. Dies kos­tet für sie nichts. Denn wenn man eine Per­son oder sogar ein Team für die Sozia­len Medi­en enga­gie­ren wür­de, wür­de dies auch vie­le Kos­ten auf­brin­gen.

Mass­nah­men und Stra­te­gie:
Um in den Medi­en noch mehr auf­zu­fal­len hat sie eini­ge Stra­te­gien und Mass­nah­men, wel­che in die­sem Bereich hel­fen. Einen Mass­nah­me ist die Event-Pla­nung. Bei den Events ist es so, dass die Wahl-Kan­di­da­ten direkt zu den Men­schen gehen. Jedoch wird danach immer ein Bericht mit Foto im Wochen­blatt ver­öf­fent­licht. Das Wochen­blatt ist sehr zen­tral, da die Wochen­blät­ter im Basel­biet sehr nahe an den Men­schen ist. Inse­rat Kam­pa­ni­en sind auch ein The­ma, vor allem aus­ge­rich­tet auf das Wochen­blatt. Jedoch macht sie selbst nicht wirk­lich vie­le Inse­ra­te, da dies viel mehr kos­tet und sie mit dem Wochen­blatt auch mehr erreicht. Eine wei­te­re Mass­nah­me ist die Wild-Pla­ka­tie­rung. Im Ver­gleich zu den Wah­len 2019 gibt es in eini­gen Kan­to­nen eine Wild-Pla­ka­tie­rungs ‑Ver­bot. Sie per­sön­lich fin­det das sehr scha­de, da dies der Kos­ten-güns­tigs­te Weg ist für Poli­ti­ker, um auf­merk­sam auf sich zu machen. Vor allem, wenn man die Unter­stüt­zung von Fami­lie und Freun­den hat, ist es sehr güns­tig. Das gan­ze Gra­fik-Mate­ri­al ist auch eine Mass­nah­me die ergrif­fen wer­den muss. Der Fly­er in die­sem Bereich ist sehr wich­tig, da die­ser schnell zu den Leu­ten gelangt, die Saskia Schen­ker noch nicht ken­nen und Infor­ma­tio­nen über sie ver­brei­tet. Zu dem Gra­fik-Mate­ri­al gehört zum Bei­spiel auch noch eine Post­kar­te, wel­che sie dann an den jewei­li­gen Stand­ak­tio­nen und Anläs­sen ver­teilt.

Spe­zi­ell ist, dass die FDP Basel­land für alle Kan­di­da­ten eine Event­se­rie gemacht hat. Der Name der Event­se­rie lau­tet: “7 Frei­sin­ni­ge, 7 Schwer­punk­te, 7 Aktio­nen”. Sie per­sön­lich ist sehr begeis­tert und über­zeugt von die­ser Idee.

Bei ihrem Event war sie bei der Alu­mi­ni­um Lau­fen AG in Lies­berg. Dies ist ein Indus­trie­un­ter­neh­men, wel­ches noch sel­ber in der Schweiz pro­du­ziert. Sie fin­det es sehr toll, dass die­ses Indus­trie­un­ter­neh­men dies tut, da wir in der Schweiz nicht mehr ein rie­si­ge pro­du­zie­ren­de Indus­trie haben. Dazu kommt, das nicht jeder ein­fach so ins Lau­fen Tal geht, da es nicht wirk­lich im Zen­trum ist. Ihr hat die­ses Event sehr Spass gemacht. Das Feed­back von den Teil­neh­men­den war auch sehr gut berich­te­te sie uns. Das Haupt­the­ma ihres Events war “Arbeits­kräf­te­man­gel”. Mit die­sen The­men die jeder Kan­di­die­ren­de aus­wählt kann die FDP gut zei­gen, was sie inter­es­siert und für was sie sich ein­set­zen. Dort redet sie natür­lich mit ihren Gäs­ten über ihr The­ma und die Wah­len. Nach dem Event nutzt sie dann die Sozia­len Medi­en um noch­mals zu zei­gen, was sie dort gemacht hat, sowie ein kur­zer Bericht im Wochen­blatt. Die­ser Mul­ti­pli­ka­tor ist in der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ar­beit sehr wich­tig, denn so erreicht man sehr vie­le Men­schen, und nicht nur die, die an ihrem Event teil­ge­nom­men haben.

Durch die Stra­te­gie “Viel Wer­bung machen” erhofft sie sich ein gutes Ergeb­nis. Sie hofft vie­le Leu­te so zu errei­chen und sie für sie zu über­zeu­gen.

Kam­pa­gne:
Ihre Kam­pa­gne führt sie allei­ne. Da sie frü­her schon für ande­re Poli­ti­ker Kam­pa­gnen gelei­tet hat, weiss sie wie das geht und hat das Hand­werk dazu. So setzt sie dies auch für sich sel­ber auf und hat nicht wie vie­le ande­re Kan­di­da­ten eine Betreu­ung für die Sozia­len Medi­en. Sie macht sich einen gros­sen Post-Plan, der zum Bei­spiel auf­zeigt, wann sie an Events ist oder wann sie etwas zusätz­lich noch macht. Dies zu machen nimmt viel Zeit in Anspruch. Sie ver­bringt vie­le Stun­den damit die­sen Plan zu erstel­len und ihn dann auch durch­zu­füh­ren. Seit dem Früh­ling sitzt sie jedes Wochen­en­de an die­sem Pro­jekt. Die­sen Auf­wand betreibt sie aber aus­schliess­lich für die Wah­len. Im sons­ti­gen Poli­ti­ker-Leben braucht man dies nicht.

Ergeb­nis:
Saskia Schen­ker wur­de Erst­nach­rü­cken­de der FDP. Somit hat sie ihr min­des­tes Ziel erreicht. Ihre Reak­ti­on auf das Erge­bins ist in den Sozia­len Medi­en sehr posi­tiv aus­ge­strahlt. Auf Insta­gram pos­tet sie glück­lich mit der wie­der gewähl­ten Danie­la Schnee­ber­ger ein Bild, auf dem sie bei­de jubeln. Sie bedankt sich auch bei ihren Wäh­lern für ihre Unter­stüt­zung.

Auf den zwei ein­ge­blen­de­ten Bil­dern sieht man auf dem ers­ten Bild Danie­la Schnee­ber­ger und Saskia Schen­ker, und auf dem zwei­ten Bild das Ergeb­nis von Saskia Schen­ker inner­halb der FDP.

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