Meine Favoriten

Schö­ne Erin­ne­run­gen, das sind mei­ne Schlag­wör­ter zu den Fol­gen­den Indie Klas­si­ker

Wo die Bahn sie wohl die­ses Mal Hin­führt ?

East­ward

Als ers­tes einer der neue­ren Ein­trä­ge und eine defi­ni­ti­ve Emp­feh­lung von mir ist East­ward. Hier ist erst­mal mei­ne Sum­ma­ry von der Vor­ge­schich­te:

Ab in die Schrott­mi­ne, jeden … ist es über­haupt Tag ? Das den­ken sich wohl alle Arbei­ter der Crock­pot Isle Minen. Für den Berg­wer­ker John ändert ein Blick in ein begra­be­nes Metro­ab­teil alles.

Sam, ein Mäd­chen, wel­ches in einem mys­te­riö­sen Tank geschla­fen hat­te, trat in sein Leben und nun hat er eini­ges mehr zu tun als zu schau­en, ob das Zahn­rad, dass er aus­ge­gra­ben hat­te, noch alle Zacken hat oder wie­der mal mit sei­ner Brat­pfan­ne des Ver­trau­ens die Stol­len von Mons­tern zu befrei­en.

Sam und Ihr Adop­tiv­va­ter John wis­sen noch nicht, dass sie bald über den Start eines emo­tio­na­len , bild­schö­nen und teil­wei­se sogar kuli­na­ri­schen Aben­teu­ers immer Rich­tung Osten stol­pern wer­den.

War­um ich es mag:

Game­play und Hand­lung:

Die Top-Down Per­spek­ti­ve ist der Weg, um ein gutes Pixel­ad­ven­ture zu machen. Das Kampf­sys­tem bie­tet Abwechs­lung gegen eine Viel­zahl von Mons­tern und feind­li­chem Ter­rain und gleich­zei­tig weiss das Spiel, wenn man mal ein­fach ein wenig ent­spannt ent­de­cken möch­te. Das Shop­sys­tem ist über­sicht­lich und mein per­sön­li­cher Favo­rit im Spiel ist das Kochen, mit einem Jing­le, der Euch auch in den Ohren blei­ben wird.
Die Hand­lung ist eine Ach­ter­bahn der Gefüh­le, von wütend zu freu­dig, von fried­lich zu erschüt­tert. Die Rei­se zieht einen durch die ver­schie­dens­ten Gebie­te und man inter­agiert mit den ver­schie­dens­ten Per­so­nen, von Wes­ten bis ganz in den Osten !!!

Art:

Es gibt einem mal einen Ein­blick, wie die Post­apo­ka­lyp­se wohl in Ost­asi­en aus­se­hen wür­de. Dass die Ent­wick­ler aus Shang­hai kom­men, sieht man über­all, denn inspi­rie­ren sie sich von ihrer Stadt und ihren Län­der­nach­barn, um wun­der­schö­ne Städ­te und Vor­städ­te, Rui­nen und Monu­ment zu schaf­fen. Auch aus­ser­halb die­ses Stils sie­delt sich in ver­schie­de­nen Gebie­ten auch ein kom­plett neu­er Stil an. Das Cha­rak­ter Design ist ori­gi­nell und zollt gleich­zei­tig Tri­but zu den Inspi­ra­tio­nen der Desi­gner wie zum Bei­spiel Hayao Miya­za­ki, dem Ghi­b­li Traum­zeich­ner.

Was ich scha­de Fand:

Per­sön­lich fand ich den letz­ten Akt ein wenig schnell, zu vie­le Mys­te­ri­en wur­den zu schnell gelüf­tet. Und das Zwei­te ist mehr ein Pro als ein Con­tra, aber ich fand das Spiel ein wenig zu kurz und woll­te unbe­dingt noch mehr Orte erfor­schen.

Fazit:

Ein wun­der­ba­re Erfah­rung, die lei­der zu schnell vor­bei war. Es ist aber defi­ni­tiv ein emp­feh­lens­wer­tes, schö­nes Erleb­nis und ich freue mich auf zukünf­ti­ge Titel von Pix­pil.

Wer liebt nicht die Lan­des­luft, vor­al­lem wen man sie selbst zusam­men­baut !

Dorf­ro­man­tik

Das Spiel von Tou­ka­na Inter­ac­ti­ve ist was für jeden, der mal ein wenig von einem stres­si­gen Tag im Büro , einem ertrag­rei­chen Tag in der Werk­statt oder dem Hof in eine druck­lo­se end­lo­se Welt ein­tre­ten möch­te. Mit einem Sta­pel Hexa­gons geht man frisch ans Werk, eine end­lo­se länd­li­che Welt zu schaf­fen. Hin und wie­der suchen glei­che Land­eigen­schaf­ten Freun­de; drei Bäu­me suchen 213+ Bäu­me, also macht man sich ans Werk, einen Wald zu schaf­fen. Ist der Wald da, so bekommt man neue Hexa­gons. Je wei­ter man sich vom Start hin­weg baut, des­to höher ist die Chan­ce , kom­plett neue Tei­le zu fin­den. Mit Bau­ten wie der Wind­müh­le bis hin zu kom­plett neu­en Bio­men, wel­che sich über Jah­res­zei­ten, Sai­sons inner­halb der Jah­res­zei­ten oder The­men wie dem dunk­len Wald oder end­lo­sen Laven­del­fel­dern zum Kern neh­men.

War­um ich es mag

Game­play: Man kann sich selbst aus­su­chen, ob man nun sei­ner Krea­ti­vi­tät frei­en Lauf las­sen soll­te oder ob man den klas­si­schen Modus spielt, in dem es ein end­lo­ses 3D Puz­zle mit schö­nen Effek­ten wird. Per­sön­lich bin ich mehr der Puz­zler mit Zweck, weil alles passt ja sowie­so nicht zusam­men. Ich schät­ze das Spiel so, da es trotz allem jeman­den zum Den­ken anre­gen kann, um einen Feh­ler zu ver­mei­den.

Art: Das die­ses Spiel von Medi­en­board Ber­lin-Bran­den­burg unter­stützt wur­de, ist klar ersicht­lich. Der Zeich­nungs­stil erin­nert einen stark an einen Kunst­film auf Fes­ti­vals oder der Abschluss­ar­beit eines auf­stre­ben­den Ani­ma­tors. Und obwohl es an vie­len Stel­len ein wenig mini­ma­lis­tisch aus­sieht, haben doch eini­ge Tei­le klei­ne Details die klar Fines­se aus­drü­cken.

Was ich scha­de fand

Der Spiel­stil ist trotz des rei­nen Zufalls rela­tiv repe­ti­tiv und die Viel­falt an neu­en Tei­len benö­tigt eine rela­tiv lan­ge Expe­di­ti­ons­zeit. Hier­bei fand ich aber einen Aus­weg, in dem ich die Errun­gen­schaf­ten gemacht habe.

Fazit:

Ein klei­nes Spiel für einen ent­spann­ten Abend allei­ne, defi­ni­tiv was für Gross­städ­ter, die mal einen Urlaub auf dem Land brau­chen. denn jeder braucht ein­mal die Sen­sa­ti­on, die wir länd­li­che DORFROMANTIK nen­nen.

Und dar­um, mei­ne Lie­ben , Kos­ten eure Golem Ker­ne 100 Gold

Moon­ligh­ter

Habt ihr Euch schon immer mal gefragt, wie die Laden­be­sit­zer Eurer Lieb­lings Fan­ta­sy Spie­le ihre Laden­the­ken fül­len? Dann ist Moon­ligh­ter genau das Rich­ti­ge für Euch.

Die meis­ten Dun­ge­ons sind zu gefähr­lich gewor­den, vie­le erfah­re­ne Aben­teu­rer ver­lo­ren ihr Leben. Doch das inter­es­siert Will nicht. Er muss den alten Laden sei­ner Fami­lie wei­ter­füh­ren, und was für ein Händ­ler wäre er ohne Ware. Mit sei­nem Amu­lett, Trän­ken und einer Waf­fe sei­ner Wahl stürzt er sich in die Dun­ge­ons, zum Einen, um mit dem Loot sei­nen Lebens­un­ter­halt zu erzie­len, aber gleich­zei­tig den Mys­te­ri­en der Dun­ge­ons auf den Grund zu gehen. Mit sei­nem Erfolg belebt er gleich­zei­tig auch die zum Wei­ler gewor­de­nen Dorf Ryno­ka wie­der, der mit sei­ner Hil­fe wie­der eine vibran­te Stadt wird.

War­um ich es mag

Ich mag den kon­stan­ten Wech­sel von den gefähr­li­chen Dun­ge­ons, wo man immer wie mehr Risi­ken ein­ge­hen muss, um so viel wert­vol­len Loot wie mög­lich mit­ge­hen zu las­sen. Auf der ande­ren Sei­te hat man dann den ent­spann­ten Tag im Laden, wo man ent­spannt Ver­käu­fe macht.

Was ich scha­de fand

Ich fand den End game Con­tent ein wenig fade, es gibt ab einem gewis­sen Zeit­punkt nur noch wenig zu tun. Ich fand die Inter­ak­tio­nen mit den Leu­ten um Ryno­ka ein wenig ober­fläch­lich, jedoch ist dies Jam­mern auf höchs­ten Niveau, weil es sich hier im Kern um Dun­geo­nee­ring han­delt.

Fazit:

Ein cha­ris­ma­ti­sches Spiel, das ver­sucht, ein wenig die stress­er­füll­ten Sek­tio­nen mit ent­spann­ten Sek­tio­nen zu kop­peln. Was ich per­sön­lich sehr in einem Spiel schät­ze, da es bei man­chen frus­trie­ren­den Sek­tio­nen etwas Abwechs­lung braucht. Die Pixel­art im Spiel hat eben­falls ihren eige­nen Stil und wer­tet das Spiel noch mehr auf.

„Erwar­test du beim Namen „Gun­ge­on„ Wirk­lich sowas däm­li­ches wie einen Thron aus Schwer­tern ?„

Enter The Gun­ge­on

Habt Ihr schon mal in the Legend of Zel­da einen Dun­ge­on erkun­det und habt Euch gedacht „Hhhm , hier fehlt irgend­wie was!” Falls die­ses „was„ ein gewal­ti­ges Arse­nal von Stein­schleu­dern zu Hand­feu­er­waf­fen bis hin zu apo­ka­lyp­ti­schen Todes­la­sern ist, dann kann ich Euch wohl­wol­lend Enter the Gun­ge­on emp­feh­len.

War­um ich es mag

Es ist schlicht und weg ein­fach abso­lut durch­ge­knallt. Es hält einen auf den Füs­sen und hat gleich­zei­tig auch einen enor­men Charme. Mit den gan­zen ver­steck­ten Inhal­ten braucht man eine Wei­le, bis man über­haupt weiss, wie­viel Wie­der­spiel­wert das Gan­ze eigent­lich hat.

Was ich scha­de fand

Je nach dem was man für Items hat, ist der Run sehr gut oder furcht­bar. Das kann ein­la­dend sein, endet aber oft in ver­schwen­de­ter Zeit , die einen frus­triert zurück­lässt.

Fazit:

Ladet Euer Steam Gut­ha­ben nach und schnappt Euch Gun­ge­on. Es wird mit sei­nem Art­style und sei­nen aus­ge­fal­le­nen Waf­fen ein paar wahr­lich aus­ge­fal­le­ne Momen­te schaf­fen. Denkt ein­fach dar­an, den roten Kugeln aus­zu­wei­chen und das Spiel wird ein Klacks 😉

Rufus hat den Ingame-Screen­shot geklaut , also muss­ten wir auf­grund unse­res rekord­tie­fen Bud­gets die­ses Titel­bild ein­set­zen und ich muss­te mein Pau­sen­brot
gegen eine Stun­de Elek­tri­zi­tät ein­tau­schen. ( Dan­ke Poki >:( )

Depo­nia

Schrott ist Schrott, auf Depo­nia ist über­all Schrott, ist also Depo­nia Schrott? Abso­lut nicht! Naja aus­ser die Welt, die ist wort­wört­lich Schrott. Rufus will mehr von sei­nem Leben und träumt davon, die para­di­si­sche Stadt im Him­mel, Ely­si­um, zu errei­chen. Lei­der sind sei­ne Plä­ne wie die Welt um ihn her­um Schrott. Einer sei­ner neu­es­ten Plä­ne schleu­dert ihn direkt in ein vier­tei­li­ges Point and Click Adven­ture vol­ler Action, Dancing, Extrem offen­sicht­li­che Pira­ten, Incep­ti­on ähneln­den Wen­dun­gen und Zeit­pa­ra­do­xen.

Der Lis­ten­bot­schaf­ter von Deade­lic, wel­cher neben Depo­nia ande­re ähn­li­che Spie­le wie The whispe­red World, Edna bricht aus oder Night of the Rab­bit wirk­lich einen Nerv getrof­fen hat. Ich bin ein Fan ihrer Point and Click Games, und kann jedem eines emp­feh­len, der schon lan­ge nicht mehr rich­tig gelacht hat.

War­um ich es mag

Man weiss nie, was vor einem liegt, wenn Rufus den Raum betritt. Mit den lie­be­voll design­ten Cha­rak­te­ren und Hin­ter­grün­den punk­tet Deada­lic enorm bei mir. Und ich pro­bie­re immer viel vom Spiel zu ver­ges­sen, um beim mög­li­chen Wie­der­durch­spie­len das Mate­ri­al wie­der kom­plett von neu­em zu erle­ben.

Was ich scha­de fand

Es hat die alte „Kom­bi­ni­tis„ Erkran­kung, in der man alles mit allem ver­sucht , wenn die Lösung nicht auf der Hand liegt. Dies zieht sich ordent­lich hin.

Fazit:

Abso­lu­ter Schrott. Kauft es Euch!

Hono­rable Men­ti­ons (Spie­le , wel­che ich mag, selbst aber noch nicht voll­endet oder ange­fan­gen habe)

Hol­low Knight:

Ein Spiel, wel­ches mich dazu bringt, mei­ne Abnei­gung gegen Platt­for­men zu über­win­den. Wenn man kei­ne Angst vor Käfern hat, bie­tet einem die­ses Spiel ein auf­re­gen­des 2D Adven­ture mit der Schwie­rig­keit von Dark Souls und den Platt­for­men Mecha­ni­ken von Metro­id.

Dar­kest Dun­ge­on:

Wenn Dir ein Brief mit roten Sie­gel geschickt wird, mach Dich bes­ser bereit für einen ner­ven­zer­rei­sen­den Feld­zug in die dunk­le Geschich­te dei­nes Vor­fah­ren. Die Kut­sche ist ste­tig voll mit zum Tode geweih­ten Aben­teu­rern, wel­che in die abnor­ma­len Rui­nen und Gewöl­be unse­rer Lan­de hin­ab­stei­gen.

Ein sehr stress­er­füll­tes Spiel, jedoch macht das einen Sieg noch viel erfreu­li­cher. Mit einer diver­sen Aus­wahl von Kämp­fern, die von ihrer Ver­gan­gen­heit weg­ren­nen, tref­fen sich im alten Wei­ler der Lan­de.

Von dort schickt man sie mit ver­schie­dens­ten Vor­rä­ten in die Gewöl­be, wo man die Grup­pe steu­ert und ver­zwei­felt ver­sucht, sie am Leben zu hal­ten. Per­sön­lich hat mich das DLC immer fer­tig­ge­macht, bevor ich ans Ziel gekom­men bin. Aber wenn Ihr ein gna­den­lo­ses Spiel sucht mit viel Geschich­te und kei­ner Garan­tie, dass nicht alles schief­ge­hen kann, dann ist hier Euer Brief:

https://www.youtube.com/watch?v=eRh_mlAwxTI

Cup­head:

So hoch wie die Qua­li­tät sei­nes 1930 Ani­ma­ti­ons Art­style und Car­toon slap­stick Gold ist, so hoch ist gleich­zei­tig auch der Schwie­rig­keits­grad. Ich rate Euch hier­bei, das Spiel wie ich anzu­fan­gen und selbst wenn man an eine Wand kommt, das Spiel nicht rück­zu­er­stat­ten. Die Mol­den­hau­er Brü­der haben viel in die­ses Pro­jekt rein­ge­steckt und obwohl es nicht per­fekt ist, soll­te man so einen Ein­satz und Qua­li­tät schät­zen.

Under­ta­le:

Ein wahr­lich her­aus­ste­chen­des RPG , dass sein Gen­re hin­ter­fragt. Es hält die Balan­ce zwi­schen lus­ti­gen Sequen­zen und den furcht­ba­ren Rea­li­tä­ten des Aben­teu­ers. Der Sound­track und die Cha­rak­te­re sind hier­bei beson­ders her­aus­ste­chend. Ich rate euch voll und ganz, die span­nen­den Kämp­fe und die weit­aus tie­fer als gedach­te Geschich­te selbst zu erle­ben.

Hyper­light Drift­er:

Dies ist die Wich­tigs­te aller Men­ti­ons, denn ohne den Kick­star­ter Trai­ler die­ses Spiels, hät­te ich nie­mals mei­nen Weg in die Indie Sze­ne gefun­den. Ich war sofort gehookt, damals war es aber nur der Kick­star­ter Trai­ler (sprich es war noch nicht draus­sen) wes­we­gen ich vor lau­ter Aus­wahl noch nicht zu ihm zurück­ge­kom­men bin. Irgend­wann wer­de ich es aber sicher noch auf­grund von Emp­feh­lun­gen von Freun­den und den Screen­shots online nach­ho­len.

Es ist klar, dass es noch eini­ge ande­re Titel gibt, wel­che auf die­ser Lis­te nicht feh­len könn­ten. Jedoch möch­te ich die Lis­te per­sön­lich hal­ten. Ich kann jedes Spiel auf der Lis­te emp­feh­len und rate Euch, es bei Gele­gen­heit anzu­spie­len.

War Euer Lieb­lings­spiel nicht auf der Lis­te? Schreibt es in die Kom­men­ta­re…

Quel­len:

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https://www.gamersglobal.de/sites/gamersglobal.de/files/galerie/12378/ss_4ffa6179076975f7a50ab72a6af52a1d817a4926.1920x1080.jpg

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