Musik und die Auswirkung auf Menschen

Mein Bezug zu Musik

Musik umgibt uns fast über­all. Wir neh­men sie wahr, egal ob bewusst oder unter­be­wusst. Für mich ist Musik etwas sehr wich­ti­ges in mei­nem Leben, beson­ders wenn ich sel­ber aktiv wer­de. Sei es indem ich in den Gesangs­un­ter­richt gehe, Kla­vier spie­le oder eige­ne Lie­der schrei­be. Genau des­halb möch­te ich mich in den nächs­ten Bei­trä­gen mit die­sem The­ma näher damit aus­ein­an­der set­zen. Aus­ser­dem möch­te ich euch einen Ein­blick mit mei­ner Bezie­hung zur Musik geben. Mit mei­nen Bei­spie­len habe ich die Hoff­nung, dass ich euch mit mei­ner Begeis­te­rung zur Musik mit­reis­sen kann. In die­sem ers­ten Block wer­de ich die Aus­wir­kung auf den mensch­li­chen Kör­per mit Eigen­bei­spie­len nen­nen.

Im fol­gen­den Video wer­den eini­ge Aspek­te genannt wie Musik uns beein­flusst. Dies fin­de ich einen pas­sen­den Ein­stieg zur Mate­rie der Musik.

So beein­flusst uns Musik im All­tag | W wie Wis­sen — You­Tube

Musik ver­än­dert

Es ist unum­strit­ten. Musik hat einen gros­sen Ein­fluss auf uns Men­schen. Sie beru­higt, sie akti­viert, sie ver­än­dert. In die­sem Bei­trag wer­de ich Situa­tio­nen ver­an­schau­li­chen, in denen Musik mich aktiv ver­än­dert, oder bereits ver­än­dert hat. Zuerst wer­de ich den Fokus auf die kör­per­li­chen Aspek­te legen, danach wer­de ich immer mehr in die Tie­fe und das Unter­be­wuss­te drin­gen.

Es wird erwähnt, dass Musik ver­schie­de­ne Hor­mo­ne akti­vie­ren kann. Ich gehe noch ein Schritt wei­ter und ver­mu­te, dass das Musi­zie­ren einen grös­se­ren Ein­fluss auf uns hat, als das pas­si­ve Musik hören. Musik kann Schmer­zen dämp­fen. Es gibt Tage an denen ich mich so erschöpft füh­le, dass ich kaum lau­fen kann vor Müdig­keit. Nach der Gesangs­stun­de bin ich wie aus­ge­wech­selt. Das Gefühl Bäu­me aus­reis­sen zu kön­nen, ist nach dem Musi­zie­ren kei­ne Sel­ten­heit.

Aus­ser­dem den­ke ich, dass das frü­he Musi­zie­ren eine gros­se Aus­wir­kung auf mei­ne Ent­wick­lung hat­te. Ich habe ein gutes Ein­füh­lungs­ver­mö­gen und höre ger­ne zu. Genau das lernt man auch als Kind beim gemein­sa­men Musi­zie­ren. Man ist gezwun­gen, auf ein­an­der zu hören und auf die Klän­ge zu reagie­ren beim gemein­sa­men impro­vi­sie­ren.

Es gibt die The­se, dass Musik die Sprach­kom­pe­tenz för­dert. Das Spre­chen und der Gesang haben vie­les Gemein­sam. Es ist sozu­sa­gen das glei­che Instru­ment, dass gebraucht wird: unse­re Stimm­bän­der. Mir fällt es nicht schwer den Klang einer neu­en Spra­che zu erle­nen. Wenn man den Klang einer Spra­che kann, beherrscht man schon sehr viel einer Spra­che. Also kann ich die­se The­se aus Eigen­erfah­rung bestä­ti­gen.

Durch das jah­re­lan­ge Sin­gen und Kla­vier spie­len, bin ich psy­chisch von der Musik abhän­gig gewor­den. Wenn ich mal in einem men­ta­len Tief bin, hin­ter­fra­ge ich mich oft wor­an das liegt. Nach fast jeder Selbst­ana­ly­se kom­me ich zu dem Punkt, dass ich die letz­ten Tage zu wenig musi­ziert hat­te.

Musik ist mein Fil­ter, sie bewegt mich, sie macht mich bunt!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert