Deutschrap

Reimliga Battle Arena

Deutschrap ist deut­scher Hip-Hop, aber jeder nennt es Deutschrap. Rap wur­de eigent­lich in der USA zum ers­ten Mal eta­bliert und wur­de von den Deut­schen kopiert. Seit 1980 hat es in Deutsch­land ange­fan­gen mit Deutschrap. Die Deut­schen haben sich von den ame­ri­ka­ni­schen Rap­per inspi­riert. Die Fan­tas­ti­schen Vier waren einer der ers­ten und erfolg­reichs­ten Hip-Hop Grup­pie­rung in der Deut­schen Hip-Hop Sze­ne. Spä­ter kamen Solo­künst­ler wie Bushi­do, Kool Savas, Azad und vie­le mehr dazu. Für klei­ne­re Rap­per, die neu in der Rap-Sze­ne waren, war es schwer bekann­ter zu wer­den. Die ein­zi­ge Mög­lich­keit, um frü­her bekann­ter zu wer­den, waren die Rap-Batt­les. Einer der ers­ten For­ma­te von die­sem Batt­le, war die RMA (die Reim­li­ga Batt­le Are­na). Dort haben unter ande­rem Kol­le­gah, Sun Die­go und Cro ihre Schrit­te gemacht. Das For­mat bestand drei Run­den mit einer Hin- und Rück­run­de. Es gab drei Juro­ren, die für die Batt­ler Punk­te ver­ga­ben. Bei der RBA hat es ver­schie­de­ne Leis­tungs­klas­sen gege­ben, um klei­ne­ren und uner­fah­re­nen Leu­ten eine Chan­ce zu geben.

Rap am Mittwoch

Neben der RBA gab es auch den “Rap am Mitt­woch”. Der Name wur­de von der dama­li­gen Kin­der­sen­dung “Spass am Diens­tag” abge­lei­tet. Das For­mat “Rap am Mitt­woch” wur­de 1999 gegrün­det. Die­se Ver­an­stal­tung hat durch ihre bekann­ten Teil­neh­mer viel Reich­wei­te bekom­men. Ein bekann­ter Teil­neh­mer der RAM war Capi­tal Bra. Der jun­ge ukrai­ni­sche Rap­per über­zeug­te die Men­ge mit sei­nen Pun­ch­li­nes und sei­nen batt­les. Durch sei­ne Bemü­hun­gen und sei­ner stei­gen­den Beliebt­heit wur­de er in der­sel­ben Staf­fel zum bes­ten New­co­mer der Ver­an­stal­tung. Mit elf Mil­lio­nen Views war das Batt­le gegen “Mas­ter Marv” sein erfolg­reichs­tes Batt­le, dass auf You­Tube ver­öf­fent­licht wur­de. Dank der Vide­os auf Rap am Mitt­woch zog Capi­tal Bra die Auf­merk­sam­keit auf sei­ne Musik.

Capi­tal Bra ist einer der bekann­tes­ten Deutschrap­per in der heu­ti­gen Zeit. Mit Lie­der wie 110, Til­idin und Wie­der Lila ist er auch einer der weni­gen, der vie­le Streams auf sei­nen Lie­dern bekom­men hat.

Interview

Ich habe mit einem tami­li­schen Sän­ger ein Inter­view geführt und sei­ne Mei­nung zu Deutschrap in weni­gen Sät­zen zusam­men­ge­fasst.

Grund­sätz­lich fin­det er die meis­ten Deutschrap­per ziem­lich schlecht. Sie klin­gen alle schlecht und haben kei­ne guten Tex­te. Sie rap­pen über den gröss­ten Müll und kön­nen nur in den Vide­os ange­ben. Kei­ner weiss wie man einen Ton trifft und kön­nen nicht rap­pen. Es gibt nur weni­ge, die mit ihren Tex­ten über­zeu­gen. Einer davon ist Kol­le­gah. Er ist der ein­zi­ge der wirk­lich rap­pen kann und auch gute Tex­te hat. Die Deutschrap Hörer wer­den nur dumm und ver­schwen­den ihre Zeit mit Deutschrap.

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